Die W2-Professur bietet eine Tenure Track Position für eine wissenschaftliche Karriere ander Charité - Universitätsmedizin
Berlin und dem Berlin Institute of Health (BIH).
Von dem/der zukünftigen Stelleninhaber/in wird erwartet, dass sie/er Forschungsprojekte initiiert und innovative Ansätze in
der Biomaterial-unterstützten Geweberegeneration für die klinische Anwendung entwickelt. Der/die erfolgreiche Kandidat/
in soll eine aktive Rolle im gemeinsam mit dem BIH betriebenen Forschungsschwerpunkt "Regenerative Therapien -
BCRT" und in der DFG-Forschungsgruppe „Regeneration im Alter: Die Knochenheilung als Modelsystem zur Charakterisierung
der Regeneration unter erschwerten Bedingungen“ (FOR2165) einnehmen. Es wird erwartet, dass die Professur
durch Forschungsinteressen in Biomechanik, Biomaterialien und Zell-Therapie die enge Zusammenarbeit mit den
Forschungsteams des Julius-Wolff-Instituts für Biomechanik und Muskuloskeletale Regeneration verstärkt. Der/die
erfolgreiche Kandidat/in wird an der Charité Lehrtätigkeit (mind. 2 SWS) ausüben, die Betreuung von Masterarbeiten und
Doktoranden/innen insbesondere im Rahmen der DFG-geförderten Graduiertenschule Berlin-Brandenburg School for
Regenerative Therapies (BSRT) übernehmen und sich an der akademischen Selbstverwaltung beteiligen.
Die Charité ist bestrebt, diese Position mit einem/er herausragenden, international anerkannten Wissenschaftler/in zu
besetzen. Von der Professur werden bedeutende Beiträge auf dem Gebiet der Zell-Biomaterial-Wechselwirkung und der
Biomaterial-unterstützten Geweberegeneration mit Fokus auf muskuloskeletalem Gewebe erwartet. Bewerber/innen sollen
über eine Promotion in den Natur- oder Ingenieurswissenschaften sowie eine mindestens dreijährige Postdoc-Zeit
verfügen und eine ausgezeichnete akademische Laufbahn mit exzellenter Publikationsleistung in „peer-reviewed“
internationalen Zeitschriften vorweisen können. Einschlägige Arbeitserfahrungen des/der Bewerbers/in in forschungsorientierten
Industrieunternehmen des Bereichs biomedizinischer Materialien und/oder relevante berufliche Erfahrungen in der
Kooperation mit entsprechenden Unternehmen sind von klarem Vorteil; Erfahrungen in der Produktentwicklung entsprechend
ISO 13485 für medizinische Implantate (Klasse III) wären besonders wünschenswert. Kandidaten/innen müssen die
Originalität und Unabhängigkeit ihrer Forschung anhand der Entwicklung ihres eigenen, innovativen Forschungskonzepts,
der Generierung von intellektuellem Eigentum und der Einwerbung eigener Forschungsmittel belegen können.
Einstellungsvoraussetzungen sind gem. § 100 BerlHG eine Professur oder Juniorprofessur bzw. Habilitation oder
äquivalente wissenschaftliche Leistungen und Lehrbefugnis oder eine gleichwertige Qualifikation; erfolgreich abgeschlossenes
Hochschulstudium und Promotion sowie einschlägige Berufserfahrung als Arbeitsgruppenleiter/in. Eine Evaluierung
der wissenschaftlichen Leistung des/der zukünftigen Stelleninhabers/in erfolgt nach vier Jahren.
Die Charité und das BIH streben eine Erhöhung des Anteils von Frauen am wissenschaftlichen Personal an und fordern
Frauen nachdrücklich auf, sich zu bewerben. Bei gleichwertiger Qualifikation werden Frauen im Rahmen der rechtlichen
Möglichkeiten vorrangig berücksichtigt. Bewerbungen von Menschen mit Migrationshintergrund, die die Einstellungsvoraussetzungen
erfüllen, sind ausdrücklich erwünscht. Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei gleicher
Qualifikation bevorzugt.
Schriftliche Bewerbungen erbitten wir mit Einreichung Ihrer konzeptionellen Ideen sowie unter Beachtung der Vorgaben im
Internet (https://career.charite.de/am/calls/B...gshinweise.pdf) bis zum 5.03.2019 unter https://career.charite.de
einzureichen. Bitte reichen Sie als Teil des geforderten Kurzkonzepts der Professur einen Vorschlag von ca. 2 bis 3 Seiten
ein, der ihre zukünftigen Pläne fürdie Charité Berlin skizziert. Dieser sollte Ideen für zukünftige Forschungen beinhalten
und wie diese mit den bestehenden Einrichtungen der Charité und des Berliner Instituts für Gesundheit und der Charité
zusammenhängen.
Berlin und dem Berlin Institute of Health (BIH).
Von dem/der zukünftigen Stelleninhaber/in wird erwartet, dass sie/er Forschungsprojekte initiiert und innovative Ansätze in
der Biomaterial-unterstützten Geweberegeneration für die klinische Anwendung entwickelt. Der/die erfolgreiche Kandidat/
in soll eine aktive Rolle im gemeinsam mit dem BIH betriebenen Forschungsschwerpunkt "Regenerative Therapien -
BCRT" und in der DFG-Forschungsgruppe „Regeneration im Alter: Die Knochenheilung als Modelsystem zur Charakterisierung
der Regeneration unter erschwerten Bedingungen“ (FOR2165) einnehmen. Es wird erwartet, dass die Professur
durch Forschungsinteressen in Biomechanik, Biomaterialien und Zell-Therapie die enge Zusammenarbeit mit den
Forschungsteams des Julius-Wolff-Instituts für Biomechanik und Muskuloskeletale Regeneration verstärkt. Der/die
erfolgreiche Kandidat/in wird an der Charité Lehrtätigkeit (mind. 2 SWS) ausüben, die Betreuung von Masterarbeiten und
Doktoranden/innen insbesondere im Rahmen der DFG-geförderten Graduiertenschule Berlin-Brandenburg School for
Regenerative Therapies (BSRT) übernehmen und sich an der akademischen Selbstverwaltung beteiligen.
Die Charité ist bestrebt, diese Position mit einem/er herausragenden, international anerkannten Wissenschaftler/in zu
besetzen. Von der Professur werden bedeutende Beiträge auf dem Gebiet der Zell-Biomaterial-Wechselwirkung und der
Biomaterial-unterstützten Geweberegeneration mit Fokus auf muskuloskeletalem Gewebe erwartet. Bewerber/innen sollen
über eine Promotion in den Natur- oder Ingenieurswissenschaften sowie eine mindestens dreijährige Postdoc-Zeit
verfügen und eine ausgezeichnete akademische Laufbahn mit exzellenter Publikationsleistung in „peer-reviewed“
internationalen Zeitschriften vorweisen können. Einschlägige Arbeitserfahrungen des/der Bewerbers/in in forschungsorientierten
Industrieunternehmen des Bereichs biomedizinischer Materialien und/oder relevante berufliche Erfahrungen in der
Kooperation mit entsprechenden Unternehmen sind von klarem Vorteil; Erfahrungen in der Produktentwicklung entsprechend
ISO 13485 für medizinische Implantate (Klasse III) wären besonders wünschenswert. Kandidaten/innen müssen die
Originalität und Unabhängigkeit ihrer Forschung anhand der Entwicklung ihres eigenen, innovativen Forschungskonzepts,
der Generierung von intellektuellem Eigentum und der Einwerbung eigener Forschungsmittel belegen können.
Einstellungsvoraussetzungen sind gem. § 100 BerlHG eine Professur oder Juniorprofessur bzw. Habilitation oder
äquivalente wissenschaftliche Leistungen und Lehrbefugnis oder eine gleichwertige Qualifikation; erfolgreich abgeschlossenes
Hochschulstudium und Promotion sowie einschlägige Berufserfahrung als Arbeitsgruppenleiter/in. Eine Evaluierung
der wissenschaftlichen Leistung des/der zukünftigen Stelleninhabers/in erfolgt nach vier Jahren.
Die Charité und das BIH streben eine Erhöhung des Anteils von Frauen am wissenschaftlichen Personal an und fordern
Frauen nachdrücklich auf, sich zu bewerben. Bei gleichwertiger Qualifikation werden Frauen im Rahmen der rechtlichen
Möglichkeiten vorrangig berücksichtigt. Bewerbungen von Menschen mit Migrationshintergrund, die die Einstellungsvoraussetzungen
erfüllen, sind ausdrücklich erwünscht. Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei gleicher
Qualifikation bevorzugt.
Schriftliche Bewerbungen erbitten wir mit Einreichung Ihrer konzeptionellen Ideen sowie unter Beachtung der Vorgaben im
Internet (https://career.charite.de/am/calls/B...gshinweise.pdf) bis zum 5.03.2019 unter https://career.charite.de
einzureichen. Bitte reichen Sie als Teil des geforderten Kurzkonzepts der Professur einen Vorschlag von ca. 2 bis 3 Seiten
ein, der ihre zukünftigen Pläne fürdie Charité Berlin skizziert. Dieser sollte Ideen für zukünftige Forschungen beinhalten
und wie diese mit den bestehenden Einrichtungen der Charité und des Berliner Instituts für Gesundheit und der Charité
zusammenhängen.